Frankfurter Interkulturelle Wochen

„Kultur. Leben. Frankfurt.“ – so lautet das Motto der diesjährigen Frankfurter Interkulturellen Wochen. Vom 27. Oktober bis 8. November 2018 gibt es über 120 Veranstaltungen in 30 Stadtteilen — viele Gelegenheiten für neue Begegnungen. Das Programm bietet unter anderem Konzerte, Tanzveranstaltungen, Theater, Lesungen sowie Diskussionsrunden.

Das komplette Programm finden Sie hier:

Alle Veranstaltungen nach Datum

Alle Veranstaltungen nach Stadtteilen

Koordiniert wird die Veranstaltungsreihe vom Initiativkreis der Interkulturellen Wochen.

Gebührensatzung für Flüchtlinge tritt in Kraft

Die Gebührensatzung der Stadt Frankfurt tritt zum 1. November 2018 in Kraft. Das bedeutet, dass Geflüchtete, die noch in Gemeinschaftsunterkünften leben und bereits über ein eigenes Einkommen verfügen, an den Unterbringungskosten beteiligt werden können. Geringverdiener sind von der Regelung ausgenommen.

Denn eine Kostenbeteiligung kommt erst in Betracht bei einem Netto-Einkommen von mindestens:

  • 550 Euro bei Asylbewerbern
  • 750 Euro bei Anerkannten und subsidiär Schutzberechtigten
  • 650 Euro bei Geduldeten

Auch wessen Einkommen über diesem Satz liegt, muss in aller Regel nicht die vollständige reguläre Unterbringungsgebühr von 710 Euro pro Person und Monat bezahlen. Denn zum einen hat die Stadt Frankfurt eine Härtefallregelung eingeführt und zum anderen wird nach dem Regelsatz zur Existenzsicherung generell ein Freibetrag des Einkommens nicht angetastet (die Höhe des Freibetrags wird individuell nach gesetzlichen Vorgaben berechnet). So zahlt in einer Gemeinschaftsunterkunft eine Einzelperson maximal 355 Euro pro Monat. Für Alleinerziehende, Studenten, Auszubildende und Schüler sind niedrigere Sätze festgelegt.

Für diejenigen, die in einer zwischengenutzten Wohnung leben, fallen je nach Haushaltsgröße maximal zwischen 630 Euro und zum Beispiel bei fünf Familienmitgliedern 1.180 Euro pro Haushalt und Monat an.

Wie sich die Kostenbeteiligung im Einzelfall letztendlich berechnet, hängt vom Einkommen, der Unterkunftsform sowie dem Status einer Person ab.

Tatsächlich werden nur wenige Geflüchtete für die Unterbringung zahlen müssen, da nur ein geringer Teil ein Einkommen über den jeweiligen Sätzen bezieht. Dennoch ist die Einführung der Satzung unbedingt erforderlich, da sie Voraussetzung für die Stadt Frankfurt ist, entstehende Kosten anteilig vom Bund erstattet zu bekommen.

Weitere Informationen zum Ablauf werden in Kürze bekannt gegeben und hier zeitnah veröffentlicht.

Integrationsbarometer 2018 des SVR

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat zum zweiten Mal bundesweit eine repräsentative Befragung von Personen mit und ohne Migrationshintergrund zum Stand der Integration durchgeführt. Das Ergebnis: Menschen mit wie ohne Migrationshintergrund bewerten das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft insgesamt weiterhin positiv. Dies gilt besonders dort, wo kulturelle Vielfalt im Alltag erlebt wird. Dass Menschen im Osten Deutschlands das Zusammenleben skeptischer bewerten als im Westen, lässt sich vor allem mit geringerem Kontakt zu Zugewanderten erklären. Ein niedriger Bildungsstand und/oder Diskriminierungserfahrungen führen eher zu einer negativen Einschätzung. Insgesamt kommen Frauen zu einem positiveren Urteil als Männer. Gegenüber Flüchtlingen ist die Haltung der Bevölkerung differenziert: Die Mehrheit will weiter Flüchtlinge aufnehmen, aber ihren Zuzug begrenzen.

Hier finden Sie die vollständigen Ergebnisse des SVR-Integrationsbarometer 2018

Neues vom Frankfurter Arbeitsmarktprogramm

Beim Frankfurter Arbeitsmarktprogramm hat sich in den vergangenen Wochen viel getan: Nicht nur das Logo, auch die Internetauftritte des Beratungs- und Lernzentrums sowie der FRAP Agentur wurden überarbeitet und haben nun ein ganz neues Design. So sollen Interessierte einen noch besseren Überblick über die Angebote, Aufgaben und Schwerpunkte erhalten.

 

http://www.frap-beratungszentrum.de/

http://www.frap-agentur.de/

 

 

Neu ist auch ein Imagefilm, der das Beratungs- und Lernzentrums der FRAP Agentur vorstellt.

https://vimeo.com/291518018

Neue Unterkunft entsteht in Rödelheim

Die Stadt Frankfurt wird in Rödelheim eine Unterkunft für Geflüchtete eröffnen. Der Eigentümer, die Firma Rigi Hausener Weg GmbH, richtet das Gebäude − das frühere Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte − her. Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant. Einziehen werden vorwiegend Familien sowie Paare und alleinstehende Frauen und Männer. Der Evangelische Verein für Wohnraumhilfe wird die rund 160 Bewohnerinnen und Bewohner betreuen. In den oberen Etagen wird der Hauseigentümer zusätzlich Wohnraum für ca. 120 Studierende schaffen.

So soll die Unterkunft für Geflüchtete sowie für Studenten aussehen:

Die Stadt Frankfurt verwirklicht zurzeit in mehreren Stadtteilen neue Unterkünfte für Flüchtlinge. Dem Hessischen Landesaufnahmegesetz gemäß sind wir verpflichtet, Asylbewerberinnen und Asylbewerber unterzubringen, die uns vom Land Hessen zugewiesen werden. Seit dem Jahr 2014 hat die Stadt auf dieser Grundlage 7.300 Asylsuchende aufgenommen. Davon sind noch 4.900 Personen auf die Unterbringung durch die Stadt angewiesen. Die Zahl ist so hoch, weil die Menschen nach ihrer Anerkennung nur vereinzelt Wohnungen in Frankfurt finden. Die Folge ist, dass monatlich weniger Geflüchtete aus den Unterkünften ausziehen als neu dazu kommen. Dadurch steigt der Bedarf an Unterkunftsplätzen weiter an. Hinzu kommt, dass mehrere Unterkünfte nur befristet zur Verfügung stehen. Die wegfallenden Plätze müssen zusätzlich ausgeglichen werden.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an die Stabsstelle Flüchtlingsmanagement wenden.

Auf dem Sportfeld Edwards wird gebaut

Auf dem Areal des ehemaligen Sportfeld Edwards entsteht eine neue Unterkunft für Geflüchtete. Geplant ist eine Modulbauanlage für bis zu 170 Personen. Das Grundstück stellt die Konversionsgrundstücksentwicklungsgesellschaft (KEG) zur Verfügung. Deren Muttergesellschaft, die Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung (BSMF), hat die Pläne in enger Abstimmung mit der Bauaufsicht, der Unteren Naturschutzbehörde und der Stabsstelle Flüchtlingsmanagement erstellt. Nachdem Bodenproben Anfang Juli keine bedenklichen Befunde ergaben, hat die BSMF den Bauantrag gestellt. Ende Juli erfolgte seitens der Bauaufsicht die Bewilligung, so dass die Bauarbeiten inzwischen beginnen konnten. Wenn alles nach Plan läuft, können die ersten Geflüchteten im März 2019 einziehen.

In zwei der fünf Holzmodule werden Familien wohnen (rund 80 Personen), je ein Modul wird mit allein reisenden Frauen bzw. Männern (je 40) belegt. Im 5., dem Verwaltungsmodul, befinden sich Büro-, Aufenthalts- und Lernräume sowie Plätze für weitere 10 Personen.

Zurzeit sucht die Stadt Frankfurt einen Betreiber für die Anlage, der die Menschen betreuen wird. Grundlage für den Betreibervertrag mit der Stadt sowie das Betreiberkonzept sind die „Kommunalen Standards und Rahmenbedingungen für die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen“, denen die Stadtverordnetenversammlung zugestimmt hat.

Steht die endgültigen Belegung fest, stimmt sich die Stabsstelle Flüchtlingsmanagement frühzeitig mit dem Stadtschulamt hinsichtlich Schul- und Kitaplätzen ab. Aufgrund der künftigen Bewohnerstruktur kann mit rund 40 Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 17 Jahren gerechnet werden. Gerade im Grundschulbereich wird es durch die neue Schule am „Schwarzen Platz“ zusätzliche Kapazitäten (Schule und Erweiterte Schulische Betreuung) geben.

Für die Sicherheit der Bewohner/ -innen wird es einen sogenannten Pfortendienst geben. Dieses direkt vom Betreiber eingestellte Personal ersetzt das klassische Security-Personal und übernimmt zusätzliche Aufgaben. So ist es für Bewohner/ -innen und Nachbar/ -innen abends und am Wochenende Ansprechpartner. Dieses Konzept hat sich bei anderen Unterkünften sehr bewährt.

Vor der Belegung der Unterkunft, voraussichtlich im 1. Quartal 2019, ist ein Besichtigungstermin vor Ort für interessierte Bürgerinnen und Bürger geplant. Bis dahin wird dann auch der Betreiber und ein Ansprechpartner für Nachbarn sowie für Bürgerinnen und Bürger feststehen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen.

Die Stadt Frankfurt verwirklicht zurzeit in mehreren Stadtteilen neue Unterkünfte für Flüchtlinge. Dem Hessischen Landesaufnahmegesetz gemäß ist die Stadt verpflichtet, Asylbewerberinnen und Asylbewerber unterzubringen, die vom Land Hessen zugewiesen werden. Seit dem Jahr 2014 hat Frankfurt auf dieser Grundlage 7.300 Asylsuchende aufgenommen. Davon sind noch 4.900 Personen auf die Unterbringung durch die Stadt angewiesen. Die Zahl ist so hoch, weil die Menschen nach ihrer Anerkennung nur vereinzelt Wohnungen in Frankfurt finden. Die Folge ist, dass monatlich weniger Geflüchtete aus den Unterkünften ausziehen als neu dazu kommen. Dadurch steigt der Bedarf an Unterkunftsplätzen weiter an. Hinzu kommt, dass mehrere Unterkünfte nur befristet zur Verfügung stehen. Die wegfallenden Plätze müssen zusätzlich ausgeglichen werden.

Seit der Gründung der beim Sozialdezernat angesiedelten Stabsstelle Flüchtlingsmanagement im November 2015 wurden rund 40 Unterkünfte im gesamten Stadtgebiet verteilt realisiert. 266 Standorte wurden ebenfalls geprüft, mussten aber aus unterschiedlichen Gründen verworfen werden. Grundsätzlich ist es das Ziel, die Unterkünfte dezentral über das gesamte Stadtgebiet zu verteilen. Zurzeit werden außer bei Ihnen in Berkersheim auch in Schwanheim und Harheim Unterkünfte gebaut. In Oberrad und in Rödelheim starten die Bauarbeiten für weitere Unterkünfte demnächst.

Weitere Anlaufstelle für Rückkehrberatung

Der Evangelischen Regionalverband bietet seine unabhängige Rückkehrberatung seit dem 1. August an einem zweiten Ort an: Im Evangelischen  Zentrum für Beratung in Höchst, Leverkuser Straße 7. Bisher war das kostenlose Angebot nur im Beratungszentrum am Weißen Stein verfügbar.

Die Beratung richtet sich an Flüchtlinge oder Migranten, die sich zu einer Rückkehr in ihr Herkunftsland entschlossen haben oder Unterstützung bei der Entscheidungsfindung suchen. Auch Personen, die zur Ausreise aufgefordert wurden, können sich vertraulich, unabhängig und ergebnisoffen beraten lassen.

Unterstützung  und Begleitung wird angeboten, um eine tragfähige Lebensperspektive zu entwickeln und umzusetzen.

Das bedeutet:

  • Entwicklung einer Perspektive zur Rückkehr oder Weiterwanderung
  • Unterstützung bei der Beantragung finanzieller Unterstützung aus Rückkehrprogrammen
  • Informationen über die soziale,  politische und wirtschaftliche Situation vor Ort
  • Klärung von Ausreisefristen und Ausreisemodalitäten
  • Informationen über Reintegrationsprojekte und Vermittlung an Unterstützungsmöglichkeiten in den jeweiligen Ländern
  • Unterstützung bei Pass-, Zoll- und Visumsangelegenheiten
  • Unterstützung bei Ausreise und Transport.

Terminvereinbarung und Kontaktdaten:

Evangelisches Zentrum für Beratung in Höchst
Helen Saborowski
Leverkuser Straße 7, 65929 Frankfurt am Main

Telefon:  069 7593672 46

Mail: migrationsberatung@frankfurt-evangelisch.de oder migrationsberatung.hoechst@frankfurt-evangelisch.de

Qualifizierungslehrgang für junge Frauen

Der Internationale Bund in Frankfurt bietet einen einjährigen Qualifizierungslehrgang für Mädchen und junge Frauen an. Das Angebot richtet sich an Frauen, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben oder sich noch beruflich orientieren möchten. Durch intensives Bewerbungstraining, Nachschulung in den Fächern Deutsch, Mathematik, Sozialkunde der Arbeitswelt, EDV-Training, Werkstatttage sowie Kompetenztraining und betriebliche Praktika verfolgen die Teilnehmerinnen das Ziel, eine Berufsausbildung oder eine andere realistische und vor allem individuell passende berufliche Perspektive zu finden.

Eine individuelle Betreuung der Frauen ist aufgrund der kleinen Gruppengröße (15 Plätze, 3 Pädagoginnen) möglich und den Veranstaltern sehr wichtig. Die geschlechtshomogene Gruppe und Begleitung durch ausschließlich weibliche Pädagoginnen bietet den Frauen einen geschützten Raum, um sich zu stabilisieren, zu orientieren und Perspektiven zu entwickeln.

Der Lehrgang „Qualifizierung für Ausbildung für junge Frauen“ findet seit dem Jahr 2000 erfolgreich statt. Der neue Kurs startet am 03.09.2018. Ein Einstieg ist auch danach jederzeit möglich.

Dieses Projekt wird nach dem SGB VIII gefördert und durch den ESF und die Stadt Frankfurt mitfinanziert. Frauen bis 27 Jahre, die in Hessen wohnen und sich nicht im SGB II-Bezug befinden, können ohne Kosten teilnehmen.

Weiter Infos finden Sie hier:

Qualifizierungslehrgang für Mädchen und junge Frauen

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich an:

Lisa Seifert, Sara Winter und Sandra Iggena
Internationaler Bund Südwest gGmbH
für Bildung und soziale Dienste
Technikzentrum für Mädchen und Frauen
Kaiserstraße 72
60329 Frankfurt am Main
Tel. 069/ 24247614

Neue Unterkunft für Flüchtlinge in Oberrad

Die Stadt Frankfurt am Main wird in Oberrad eine neue Unterkunft für Geflüchtete bauen. Die Wohnheim GmbH errichtet das Gebäude auf der Freifläche vor der Wiener Straße 130-136; die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2020 geplant. Einziehen werden vorwiegend Familien sowie einige Paare und alleinstehende Frauen und Männer. Der Frankfurter Verein für soziale Heimstätten wird die insgesamt rund 140 Bewohnerinnen und Bewohner betreuen.

Die Stadt Frankfurt verwirklicht zurzeit in mehreren Stadtteilen neue Unterkünfte für Flüchtlinge. Dem Hessischen Landesaufnahmegesetz gemäß sind wir verpflichtet, Asylbewerberinnen und Asylbewerber unterzubringen, die uns vom Land Hessen zugewiesen werden. Seit dem Jahr 2014 hat die Stadt auf dieser Grundlage 7.300 Asylsuchende aufgenommen. Davon sind noch 4.900 Personen auf die Unterbringung durch die Stadt angewiesen. Die Zahl ist so hoch, weil die Menschen nach ihrer Anerkennung nur vereinzelt Wohnungen in Frankfurt finden. Die Folge ist, dass monatlich weniger Geflüchtete aus den Unterkünften ausziehen als neu dazu kommen. Dadurch steigt der Bedarf an Unterkunftsplätzen weiter an. Hinzu kommt, dass mehrere Unterkünfte nur befristet zur Verfügung stehen. Die wegfallenden Plätze müssen daher zusätzlich ausgeglichen werden.

Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge

Gemeinsam mit dem DHB-Netzwerk Haushalt Hessen hat die Hessische Verbraucherzentrale das Projekt  „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Flüchtlinge sowie Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe zu schulen und für das Thema Verbraucherschutz zu sensibilisieren.

Das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres 2018. Darüber hinaus ist eine Weiterführung bisher nicht gesichert. Es empfiehlt sich daher, das Angebot bei Bedarf zeitnah zu nutzen.

hier ein Überblick über das Angebot:

  • Informationsvorträge in Unterkünften oder bei Initiativen zu Verbraucherthemen und -fallen in Deutschland für Geflüchtete und Aktive in der Flüchtlingsarbeit (haupt- und ehrenamtlich)
  • Kostenfreie Beratung für Geflüchtete in unseren Beratungsstellen in Hessen
  • Beratungstage für Geflüchtete in unseren Beratungsstellen in Hessen (Termine werden gesondert bekannt gegeben)
  • Mehrsprachige Verbraucherinformationen auf unserer Website
  • Für die kostenlose Beratung können die Termine auch über die Hotline vereinbart werden; Termintelefon: 069-972010-900

Ansprechpartnerin ist Jasmin Zahedi, Koordinatorin Projekt „Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge“

Verbraucherzentrale Hessen e.V.
Große Friedberger Straße 13-17
60313 Frankfurt
Tel.: (069) 972010-83
E-Mail: projekt-fluechtlinge@verbraucher.de

Das DHB-Netzwerk Haushalt ergänzt klassische Verbraucherschutz-Themen mit hilfreichen Tipps für die Haushaltsführung. Dazu zählt etwa der Umgang mit scheinbar kostenlosen Ressourcen wie Wasser und Strom; auch Themen wie Mülltrennung werden behandelt. Die Referentinnen des DHB – Netzwerk Haushalt kommen hierfür in die Flüchtlingsunterkünfte und führen Workshops durch.

Projektkoordination DHB – Netzwerk Haushalt
Christine Keller
„Haushaltskompetenzen für Flüchtlinge“
Tel.: 0152-247-84953
E-Mail: projekthff@dhb-netzwerkhaushalt-hessen.de