Wohnen

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Schon seit langem erfreut sich Frankfurt als Wohnstandort wachsender Beliebtheit. Daraus ergibt sich ein hoher Bedarf an Wohnraum für alle Einkommensklassen. Diese Situation wirkt sich natürlich auch auf die Flüchtlingsunterbringung aus: Da es zu wenig bezahlbaren Wohnraum gibt, müssen die Menschen länger in beengten  Not- und Übergangsunterkünften verbleiben. Eine der wichtigsten Aufgaben der Stabsstelle ist daher aktuell die intensive Suche nach geeignetem Wohnraum oder wohnungsähnlichen Unterkunftsformen, in denen die Menschen mittel- und langfristig bleiben können.
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Ziel ist es, alle Geflüchtete nach den Kommunale Standards und Rahmenbedingungen für die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen in Frankfurt am Main unterzubringen. So soll Geflüchteten ein selbstbestimmtes Leben als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft ermöglicht werden. Dafür wurden für verschiedene Bereiche Mindeststandards formuliert. Dies sind neben der Unterbringung auch soziale Begleitung und Teilhabe, Gesundheitsversorgung, Spracherwerb sowie Integration in den Arbeitsmarkt.
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Es ist gesetzlich nicht zulässig, dass Frankfurt die zugewiesenen Flüchtlinge außerhalb des Stadtgebietes unterbringt. Daher können leerstehende Unterkünfte in anderen Städten oder Kommunen nicht genutzt werden.