Ablehnung des Asylantrags

​Im Falle der Ablehnung des Asylantrags wird dem Asylbewerber kein Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland gewährt. Die betroffene Person muss in der gegebenen Frist ausreisen oder Rechtsmittel gegen die Entscheidung einreichen. Dafür hat der Asylbewerber in der Regel zwei Wochen Zeit. Wurde sein Asylantrag als “offensichtlich unbegründet” abgelehnt, beträgt die Frist nur eine Woche. Sind alle Rechtsmittel ausgeschöpft muss die Personen innerhalb von 30 Tagen Deutschland verlassen; bei “offensichtlich unbegründeten” Asylanträgen innerhalb einer Woche.

Wenn er/ sie innerhalb der festgesetzten Frist nicht freiwillig ausreist, droht die Abschiebung an (§ 34 AsylVfG).