Über die Stabsstelle

Die weltpolitischen Ereignisse haben dazu geführt, dass immer mehr Menschen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen und in Folge auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Die Stadt Frankfurt am Main, die sich schon von jeher durch ihre Internationalität auszeichnet, hat dem Rechnung getragen und im November 2015 die „Stabsstelle Flüchtlingsmanagement“ eingerichtet.

Neuausrichtung

Am 12. Dezember 2018 verfügte der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Peter Feldmann, eine Neuausrichtung der Stabsstelle: Bei Akquise- und Koordinierungsaktivitäten von Unterkünften soll die Stabsstelle nicht mehr nur für Geflüchtete zuständig sein, sondern auch für alle anderen Frankfurter Bürger ohne Wohnung. Zudem wurde eine Namensänderung beschlossen. Die Organisationseinheit heißt nun Stabsstelle Unterbringungsmanagement und Flüchtlinge.

Hintergrund der Änderung ist, dass eine angespannte Situation auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt in Frankfurt besteht und eine kurz- und mittelfristige Veränderung momentan nicht zu erwarten ist. Die rechtlichen Verpflichtungen der Stadt zur Unterbringung machen eine zentrale Koordination der Aktivitäten zur Unterkunftsversorgung notwendig. Betroffen davon sind Personen und Familien, die ihre Wohnung verloren haben, aber auch nach Frankfurt zugewiesene Geflüchtete.

Die Aufgaben der Stabsstelle

Aufgaben der Stabsstelle Unterbringungsmanagement und Flüchtlinge verteilen sich auf drei Aufgabenfelder: