Genfer Flüchtlingskonvention

Die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) ist ein völkerrechtliches Abkommen, mit dem 1951 festgelegt wurde, wer als Flüchtling anerkannt wird​ (daher auch GFK-Flüchtlinge oder Konventionsflüchtlinge genannt) und das solche Personen nicht in einen Staat zurückgeführt werden dürfen, in dem ihnen Verfolgung droht (sog. Refoulement-Gebot). Mehr als 140 Staaten sind dem Abkommen beigetreten, die Vorschriften wurden in deutsches und europäisches Recht übernommen.